All hail Kanye de Giant :-D
Ich hatte auch schon solche Runden, mit mitgebrachten Freunden... Da muss ein Meister durch ;-)
Dungeons & Dragons & Bitches from Peter Atencio on Vimeo.
Samstag, 6. Dezember 2014
Dungeons & Dragons & Bitches
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Mittwoch, 19. November 2014
Game of Thrones Feature-Film?
Während eines Interwiews verriet Charles Dance, das man über einen Game Of Thrones Feature-Film nachdenkt:
Dienstag, 11. November 2014
Producer der Dragon-Age-Reihe sieht Rollenspiele im Kommen
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Freitag, 24. Oktober 2014
Hexfelder zum Ausdrucken
Wir benutzen für Kämpfe grundsätzlich die Battlemap von Chessex:
...und zwar die Seite mit den Hexfeldern, ich hatte das mal so angeregt, da ich die Bewegung auf Quadratfeldern problematisch finde. Darf man diagonal ziehen? Warum ist man diagonal schneller?
Nun ja, um Dungeons zu planen, habe ich mir eben schnell zwei Dokumente gebaut, auf denen ich dann meine Zeichnungen machen kann. Beide haben die gleiche Anzahl von Feldern, wie die Chessex-Matten. Diese möchte ich hier zur freien Verwendung teilen, einmal als JPG und als PDF.
...und zwar die Seite mit den Hexfeldern, ich hatte das mal so angeregt, da ich die Bewegung auf Quadratfeldern problematisch finde. Darf man diagonal ziehen? Warum ist man diagonal schneller?
Nun ja, um Dungeons zu planen, habe ich mir eben schnell zwei Dokumente gebaut, auf denen ich dann meine Zeichnungen machen kann. Beide haben die gleiche Anzahl von Feldern, wie die Chessex-Matten. Diese möchte ich hier zur freien Verwendung teilen, einmal als JPG und als PDF.
Hexfelder 22x28
Hexfelder 32x53
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Mittwoch, 1. Oktober 2014
Soldatenränge für Hellfrost und andere Fantasy-Rollenspiele
Da es für die Eisengilde und die graue Legion in den Hellfrost-Büchern keine Ränge gibt, habe ich mich von den Landsknechten inspirieren lassen:
Als Rangfolge für die Eisengilde, graue Legion und Herdritter verwende ich nun:
Die untersten Ränge der Eisengilde habe ich aus dem "Landsknecht" und dem "Hakenschützen" bzw "Arkebusier" abgewandelt. Kann man sicherlich auch für andere Settings anpassen. ;-)
Da bei der grauen Legion die gesamte Truppe nur aus 140 Mann besteht, werden nicht so viele Ränge benötigt.
Ich habe die Werte der Herdritter und der Söldner im Kreaturenhandbuch verglichen und daraus versucht abzuleiten, wie die Ränge der einzelnen Heere in etwa zu einander stehen. Das sollte aber nur als Richtwert verstanden werden
Rabenritter sind eine eigene Klasse. Sie können jederzeit als Spezialisten hinzugekauft werden. Ich würde sie in etwa auf der Höhe des Obristen ansiedeln.
Als Rangfolge für die Eisengilde, graue Legion und Herdritter verwende ich nun:
Die untersten Ränge der Eisengilde habe ich aus dem "Landsknecht" und dem "Hakenschützen" bzw "Arkebusier" abgewandelt. Kann man sicherlich auch für andere Settings anpassen. ;-)
Da bei der grauen Legion die gesamte Truppe nur aus 140 Mann besteht, werden nicht so viele Ränge benötigt.
Ich habe die Werte der Herdritter und der Söldner im Kreaturenhandbuch verglichen und daraus versucht abzuleiten, wie die Ränge der einzelnen Heere in etwa zu einander stehen. Das sollte aber nur als Richtwert verstanden werden
Rabenritter sind eine eigene Klasse. Sie können jederzeit als Spezialisten hinzugekauft werden. Ich würde sie in etwa auf der Höhe des Obristen ansiedeln.
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Mittwoch, 20. August 2014
Erschaffung eines Bösewichts fürs Rollenspiel
In diesem Artikel werden zwei BioWare-Mitarbeiter interviewt, wie sie Schurken für Ihre Spiele entwerfen. Zwischen den Ganzen Werbebotschaften für ihre Spiele finden sich ein paar nette Informationen, die man als Spielleiter berücksichtigen sollte, wenn man einen Gegenspieler für die Gruppe entwirft.
Ein Satz der es schön zusammenfasst ist: "Jeder hält sich in seiner eigenen Geschichte für den Helden".
Der Gegenspieler sollte glaubwürdige Beweggründe haben. Idealerweise gibt es eine Hintergrundgeschichte, die ihn zu dem gemacht hat, was er ist. Seine Handlungen sollten nachvollziehbar sein, so dass die Spieler vielleicht in seiner Situation genau so gehandelt hätten. Nur greift er vielleicht zu extremeren Mitteln.
Jedenfalls ist der "Bösewicht", genauso wie in Filmen, eine sehr wichtige Figur. Häufig werden daher auch die Bösewichte eher mit hochkarätigen Schauspielern besetzt als die Rollen der "Guten".
Hierzu fallen mir spontan zwei Beispiele ein:
Die Rolle des Soran, gespielt vom Malcom McDowell in Star Trek: Treffen der Generationen - Er wurde aus dem "Paradies" herausgerissen in die reale Welt, nun tut er alles dafür, um wieder zurück zu können. Hierbei geht er äußerst rücksichtslos vor.
Shakespeares Othello, die Rolle des Iago, im Film gespielt von Kenneth Brenagh - In der der Bösewicht vorgibt, der Freund des Helden zu sein und ihn sogar davon überzeugt, dass er seiner heißgeliebten nicht trauen kann.
Ein interessanter Bösewicht muss nicht einfach nur böse aus Prinzip sein. Das wirkt doch sehr eindimensional. Es könnte zum Beispiel noch Hoffnung darauf geben, dass er sich umstimmen lässt.
Die andere Variante wäre ein Antagonist, der mehr für das absolute Böse steht. Der teufelsartige Züge trägt und einfach immer möglichst alles Gute zerstören möchte. Beispiele hierfür wären Sauron (besser noch: Morgoth) aus dem Herr der Ringe-Universum, oder "Das Böse" gespielt von David Warner in Time Bandits oder Skeletor, aus Masters of the Universe. Diese Art von Bösewichten hat ihren Charme wird aber im Rollenspiel etwas zu oft (auch von mir) bemüht. Dennoch sollte auch diese Art von Bösewicht einen triftigen Grund für sein Handeln haben und nicht einfach nur Tod und Terror über das Land streuen "weil er es kann"....
Wenn ich mal einen gut gelungenen Bösewicht nicht mehr brauche, weil die Charaktere ihn besiegt haben, werde ich ihn hier vorstellen ;-)
Ein Satz der es schön zusammenfasst ist: "Jeder hält sich in seiner eigenen Geschichte für den Helden".
Der Gegenspieler sollte glaubwürdige Beweggründe haben. Idealerweise gibt es eine Hintergrundgeschichte, die ihn zu dem gemacht hat, was er ist. Seine Handlungen sollten nachvollziehbar sein, so dass die Spieler vielleicht in seiner Situation genau so gehandelt hätten. Nur greift er vielleicht zu extremeren Mitteln.
Jedenfalls ist der "Bösewicht", genauso wie in Filmen, eine sehr wichtige Figur. Häufig werden daher auch die Bösewichte eher mit hochkarätigen Schauspielern besetzt als die Rollen der "Guten".
Hierzu fallen mir spontan zwei Beispiele ein:
Die Rolle des Soran, gespielt vom Malcom McDowell in Star Trek: Treffen der Generationen - Er wurde aus dem "Paradies" herausgerissen in die reale Welt, nun tut er alles dafür, um wieder zurück zu können. Hierbei geht er äußerst rücksichtslos vor.
Shakespeares Othello, die Rolle des Iago, im Film gespielt von Kenneth Brenagh - In der der Bösewicht vorgibt, der Freund des Helden zu sein und ihn sogar davon überzeugt, dass er seiner heißgeliebten nicht trauen kann.
Ein interessanter Bösewicht muss nicht einfach nur böse aus Prinzip sein. Das wirkt doch sehr eindimensional. Es könnte zum Beispiel noch Hoffnung darauf geben, dass er sich umstimmen lässt.
Die andere Variante wäre ein Antagonist, der mehr für das absolute Böse steht. Der teufelsartige Züge trägt und einfach immer möglichst alles Gute zerstören möchte. Beispiele hierfür wären Sauron (besser noch: Morgoth) aus dem Herr der Ringe-Universum, oder "Das Böse" gespielt von David Warner in Time Bandits oder Skeletor, aus Masters of the Universe. Diese Art von Bösewichten hat ihren Charme wird aber im Rollenspiel etwas zu oft (auch von mir) bemüht. Dennoch sollte auch diese Art von Bösewicht einen triftigen Grund für sein Handeln haben und nicht einfach nur Tod und Terror über das Land streuen "weil er es kann"....
Wenn ich mal einen gut gelungenen Bösewicht nicht mehr brauche, weil die Charaktere ihn besiegt haben, werde ich ihn hier vorstellen ;-)
Freitag, 15. August 2014
Witcher 3 Concept Art
Einige der Konzeptzeichnungen von "The Witcher - Wild Hunt" sind auch wunderbar als Handouts für Hellfrost und andere Fantasy P&PRPGs geeignet:
The Witcher 3: Wild Hunt Concept and Promo Art
The Witcher 3: Wild Hunt Concept and Promo Art
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